Die Völker von ESO: Die Rothwardonen

Geschrieben von in News

17.08.2013

Einst auf Yokuda, dem versunkenen Kontinent, zu Hause, leben sie nun in Hammerfell. Die Kultur der besten Krieger Tamriels gründet auf ihrer Ehre und Würde sowie ihrer tiefen Verehrung der Götter.

Völker von ESO: Rothwardonen

Dieser Artikel steht ganz im Zeichen der Ehre. Erfahrt hier mehr über das Volk der Rothwardonen.

Geschichte

Im Westen von Tamriel lag einst der Kontinent Yokuda. Der heute als verschwunden geltende Kontinent brachte die Rasse der Rothwardonen, oder Yokudas, wie sie einst hießen, hervor. Mit dem Untergang ihres Kontinents waren die Yokudas gezwungen, zu emmigrieren. Unter anderem fanden sie auf ihren Schiffen den Weg nach Tamriel.

Als die Yokudas den Kontinent erreichten, landeten sie in Hammerfell. Die Provinz, die starke Ähnlichkeit mit ihrer Heimat aufwies, wurde den Yokudas schnell zu einer neuen Heimat. Von nun an waren sie als Rothwardonen bekannt. Doch die Bewohner Hammerfells, die Orks, waren den Rothwardonen nicht freundlich gesinnt.

Heftige Revierkämpfe zwangen beide Seiten in einen Krieg, der viele Ressourcen und Leben forderte. Nahezu alle Rothwardonen wurden unter Waffen gestellt, um sich eine neue Heimat zu erkämpfen. Kurz vor der Ausrottung stehend blieb den Orks nichts anderes übrig, als die Küstengebiete Hammerfells aufzugeben und sie den Neuankömmlingen zu überlassen.

Seit die Rothwardonen den Krieg gegen die Orks gewonnen haben, haben sie Hammerfell als ihre Heimat gehalten und sich gegen alle Eindringlinge behauptet. Erst die Bedrohung durch das Aldmeri-Dominion und den Ebenherz-Pakt sowie die Kaiserlichen haben sie dazu gebracht, einem Pakt mit den Betronen zuzustimmen und ihre Prinzessin an den Großkönig der Bretonen zu verheiraten.

Aussehen

Rothwardonen zeichnen sich vor allem durch ihren dunklen, oftmals gepiercten und tättowierten Teint aus.  Als Menschen von einem anderen Kontinent sind sie sehr leicht von den menschlichen Rassen Tamriels zu unterscheiden und setzen sich so klar von ihnen ab.

Der durchschnittliche Rothwardon ist durch sein Waffentraining gut gebaut und dementsprechend muskulös. Nur selten trifft man jemanden an, der ganz aus dem Ruder schlägt und mehr wiegt, als er wiegen sollte.

Kultur

Allgemein ist die rothwardonische Kultur eine sehr kriegerische Kultur. Männer und Frauen werden gleichermaßen in den Kampfkünsten unterwiesen und praktisch jeder Rothwardone weiß Haus und Hof zu verteidigen. Auch Frauen bilden hier keinerlei Ausnahme und werden ebenso häufig angetroffen wie Männer – ganz im Unterschied zu den restlichen Völkern Tamriels, wo Frauen vergleichsweise selten dem Kriegshandwerk nachgehen.

Der Ursprung dieser Tradition reicht bis in die Siedlungszeiten der Rothwardonen auf Tamriel zurück. Als die Yokudas das Festland erreichten, fanden sie das von Orks besiedelte Land vor und wussten, dass ihnen keine andere Wahl blieb als zu kämpfen.

Die Rothwardnonen sprechen seit jeher ihre eigene Sprache, die sie bereits auf Yokuda entwickelt haben. Übersetzt sind davon jedoch nur wenige Begriffe und die Rothwardonen weihen nur selten jemanden in ihre Sprache ein. Meistens sprechen sie selbst die gemeine Zunge.

Als die Rothwardonen im Jahre 1Ä 808 nach Tamriel kamen brachten sie die Tradition mit, ihre Verbrecher auf Inseln vor der Küste zu beerdigen, damit deren böse Geister die Lebenden in Ruhe lassen sollten. Die Krecken bedienten sich diesen Friedhöfen um ihre Totenschwörerpraktiken durchzusetzen.


Wir hoffen, dass dieser Artikel dem ein oder anderen die Rothwardonen als einzigartiges Volk ein wenig näher bringen konnte. Wer weiß, vielleicht finden wir euch in Elder Scrolls Online auf der Seite des Dolchsturz-Bündniss mit einem der gefürchtetsten Menschen Tamriels wieder?